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Maibaumfest der Katholischen Jugend

Der weiß-blau bemalte Maibaum der KJ, der zuvor schon das ganze vergangene Jahr naturbelassen im Garten des Jugendheims stand, wurde am Dienstag, den 1. Mai, von den männlichen Mitgliedern der KJ erfolgreich in die Höhe gestemmt. Ein weiteres Jahr wird er nun wieder mit Gockel auf der Spitze, Kranz, Girlande und den bunt bemalten Schildern im Garten des Jugendheims zu bewundern sein.

„Niemand kann einen solchen Maibaum alleine herrichten, aus dem Wald holen, gestalten, aufrichten. Es braucht die Zusammenarbeit vieler, damit ein solches Werk gelingt“, so unser Stadtpfarrer Albert Miorin bei der Segnung des Maibaums. In der Lesung ging es um die Bundeslade, die eine Art Kultgegenstand der Israeliten war, die zur Aufbewahrung der zehn Gebote gebaut wurde. Herr Miorin stellte daraufhin einen Bezug zwischen der Bundeslade der Israeliten und dem Maibaumfest der KJ her. Es brauche Zeichen und Symbole, die gemeinsam gestaltet werden, um sich an die Gemeinschaft untereinander und mit Gott zu erinnern.

Beim Maibaumfest auf dem Pfarrplatz arbeiteten die Jugendlichen dann in Schichten bei der Essensausgabe, im Schankwagen, beim Spülen, bei der Pfandrückgabe, beim Kuchenverkauf oder bei der Hüpfburg. Alles in allem sehr viel Arbeit für die Jungs und Mädels der Katholischen Jugend, die aber auch, wie immer, mit viel Spaß verbunden war. Zur Freude aller erschienen trotz des, im Vergleich zu den Vortagen, eher kühlen Wetters auch zahlreiche Besucher. Pünktlich zum Mittagessen ließ sich die Sonne dann aber doch noch blicken. Jung und Alt erfreuten sich an der leckeren bayerischen Verpflegung sowie an der wunderbaren Blasmusik der „Haumdaucha“.

Auch die Stadt ließ sich nicht lumpen und steuerte durch Albert Gürtner, den zweiten Bürgermeister, einen Geldbetrag bei. Mit den Erlösen dieses wirklich gelungenen Maibaumfestes wird die Katholische Jugend auch ihre große Fahrt nach Avignon finanzieren.

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