Buße und Beichte

Die Grundaussage des christlichen Glaubens besteht darin, dass wir von Gott geliebt werden. Die Liebe Gottes gilt immer – auch wenn wir Fehler machen und versagen. Durch die Zusage der Vergebung schenkt uns Gott immer auch die Möglichkeit des Neuanfangs.

Die Beichte ist das Sakrament der Versöhnung. Durch das Bekennen der Sünden, die Freisprechung und die Buße werden Christen wieder mit Gott und der Kirche versöhnt. Zur Beichte gehören eine sorgfältige Erforschung des Gewissens, die Reue über begangene Fehler und der Vorsatz der Besserung.

Kinder feiern das Fest der Versöhnung und Umkehr zum ersten Mal vor der Erstkommunion.

Die Beichte ist ein Gespräch mit einem Priester, in dem man seine Schuld bereut und bekennt. Die Beichte findet in der Regel im Beichtstuhl in der Kirche statt. Sie können aber auch einen persönlichen Termin vereinbaren. Der Priester ist über das Beichtgespräch zu absolutem Schweigen verpflichtet.

Beichtgelegenheiten gibt es in unserer Pfarrei wöchentlich. Die genauen Zeiten finden Sie in unserem aktuellen Gottesdienstanzeiger.